Immmr noch in Testphase: Telekom startet Konkurrenten zu iMessage & Co. - Hack The Mac

Immmr noch in Testphase: Telekom startet Konkurrenten zu iMessage & Co.

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Im Februar diesen Jahres stellte die Deutsche Telekom seine Pläne für eine vernetzte Zukunft vor. Diese sollen vor allem die Kommunikation einfacher gestalten, sodass man immer und überall erreichbar ist. Auf diese Tatsache spielt auch der gewählte Name an – Immmr. Ein Deutschlandstart ist zwar noch nicht in Sicht, aber die ersten Tests in freier Wildbahn sollen in Kürze erfolgen und zuerst die Einwohner der Slowakei miteinander verbinden.

Auf der MWC 2016 stellte die Deutsche Telekom einen heißen Konkurrenten für WhatsApp, iMessage, Telegram und Co. vor. Zwar hält man sich immer noch sehr bedeckt, aber bald wird damit wohl Schluss sein – Immmr geht laut Capital in den nächsten Wochen in der Slowakei an den Start. Sie haben richtig gelesen. Der Dienst wird Immmr heißen und soll damit zeigen, dass Sie immer und überall erreichbar sein können.

Ebenfalls kein Zufall ist die Auswahl der Slowakei als erstes Startland. Der Binnenstaat ist bereits sehr gut mit dem mobilen Datennetz ausgestattet und ist wegen seiner 5,5 Millionen Einwohner großgenug für einen öffentlichen Test. Ist dieser erfolgreich, dann soll der Dienst langfristig weltweit verfügbar gemacht werden.

Grundlegende Informationen zu Immmr

Mit Immmr möchte die Telekom Mobilfunknummern von Geräten und SIM-Karten loslösen – sie werden virtuell. Mittels einfachem Login soll es somit möglich sein unabhängig vom Gerät Sprach- und Videotelefonate zu führen und Nachrichten zu empfangen/versenden. Das Besondere an dem System ist jedoch, dass man auch normale Rufnummer anrufen oder Nachrichten an diese verschicken kann – ohne dass der Gegenüber Immmr-Nutzer ist. 

Daneben lassen sich auch weitere Nummern ohne zusätzliche SIM-Karten hinzufügen. Dies ist vor allem im Ausland sehr praktisch. Immmr-Nutzer kommunizieren uneinander unabhängig vom Standort kostenlos. Das klingt in der Summe natürlich sehr gut, aber wir sind jetzt erst einmal auf die Umsetzung gespannt. 

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