Keine iCloud-Daten in Gefahr - Apple reagiert auf Hackerdrohung - Hack The Mac

Keine iCloud-Daten in Gefahr – Apple reagiert auf Hackerdrohung

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Er kürzlich haben Hacker behauptet, dass sie auf mehr als 600 Millionen iCloud-Konten zugreifen können und diese löschen werden, wenn Apple kein „Lösegeld“ bezahlt. Das kalifornische Unternehmen hat nun darauf reagiert und gegenüber Fortune gesagt, dass es keinerlei Vorkommnisse beziehungsweise „Einbrüche“ gab, die an der Sicherheit des Systems zweifeln lassen und sämtliche Daten daher sicher sind.

Laut Apple sei iCloud als auch die Apple-ID sicher. Eine etwaige Lücke sieht das Unternehmen jedoch bei Drittanbietern, deren Dienste kompromittiert wurden. Ein Apple-Pressesprecher gab folgendes Statement gegenüber Fortune: 

„Da gab es keinerlei Verstöße in irgendeinem von Apples System, inklusive iCloud und Apple-ID,“ sagte ein Pressesprecher. „Die angebliche Liste von E-Mail-Adressen und Passwörter scheint als wurde sie über einen vorher kompromittierten Drittanbieter-Dienst erlangt.“

Im Vorfeld hatte die Hackergruppe „Turkish Crime Family“ behauptet, dass man im Besitz von 600 Millionen iCloud-Account-Daten sei. Diese Accounts und damit die Apple-Geräte der betroffenen Nutzer will man zurücksetzen beziehungsweise löschen, wenn Apple nicht bis zum 7. April 150.000 US-Dollar in Bitcoins oder Etherereum bezahlt. Geht die Zahlung nicht innerhalb von drei Tagen ein, wird man den geforderten Betrag erhöhen.

Die Hacker geben an, dass mindestens 220 Million Logindaten als „funktionsfähig“ verifiziert werden konnten und dort noch keine Zwei-Faktor-Authentifikation aktiviert wurde. Apple bestreitet zwar einen etwaigen Zwischenfall, in dem Daten gestohlen wurden, schließt aber Dritte nicht aus.

So gab es kürzlich einen digitalen Einbruch bei Yahoo. Sollten Nutzer den selben Nutzernamen und dasselbe Passwort auch bei iCloud verwenden, dann könnten Sie natürlich betroffen sein und werden umgehende gebeten das eigene Passwort zu ändern. Das neue Passwort sollte dann auch nicht au anderen Seiten verwendet werden. Zusätzlich empfiehlt sich natürlich die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifikation.

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