macOS Sierra: So hat sich Apple Music in iTunes 12.5 verändert - Hack The Mac

macOS Sierra: So hat sich Apple Music in iTunes 12.5 verändert

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Wir haben Ihnen bereits gezeigt, wie Sie im neuen iTunes 12.5 im Rahmen von Apple Music auf die Topcharts zugreifen oder nach Neuheiten stöbern. Erwähnt haben wir jedesmal, dass Apple nicht nur neue Funktionen hinzugefügt hat, sondern die Bedienoberfläche auch optisch überarbeitet hat. Wir wollen Ihnen nun zeigen, was sich alles optisch getan hat.

Sieht man von der Möglichkeit ab, die Topcharts einzusehen und nach Neuheiten stöbern zu können, gibt es noch zwei Funktionen, Apple Music zu entdecken. Sie können den Katalog nach „Genres“ durchstöbern und sich mit Hilfe „kuratierter Playlisten“ auf die Musik stoßen lassen.

Neues Design mit Blick auf „Mobile“?

Wenn Sie neben einem Mac mit macOS Sierra und dem neuen iTunes außerdem ein iPhone oder iPad besitzen, haben Sie das neue Design bestimmt schon unter iOS 10 entdeckt. Denn dort kommt es her. Zumindest aber hat Apple das Re-Design mit Blick auf die mobile Plattform unternommen. Denn 3D-Touch und diverse Gesten zur Steuerung am Smartphone oder Tablet deuten darauf hin. Außerdem lässt sich ebenfalls zeitlich argumentieren. Das neue Design gab es unter iOS 10 von Beginn an. Apple hat jedoch iTunes 12.5 nicht unmittelbar mit der ersten Betaversion im Rahmen seiner Vorabtests veröffentlicht. Dies erfolgte erst später.

Mehr Kontrast, größere Bilder

Die Mac-Version von Apple Music ist am ehesten vergleichbar mit derjenigen vom iPad. Bedingt durch das Mehr an Platz auf dem Bildschirm werden meist mehr Inhalte präsentiert.

Augenfällig ist, dass Apple sich entschieden hat, die Typographie anzupassen. Die Schriftart ist jetzt deutlich „fetter“ als vorher. Abgesetzt zu einem weißen Hintergrund entsteht mehr Kontrast als vorher. Ob diese Veränderung einem generellen Designprozess entsprungen ist oder sogar konkret auf Feedback von Nutzern zurückgeht, ist bislang nicht bekannt. Es gab vorher Kritik, dass die Schriftart zu dünn sei und deshalb beim Lesen zu wenig Kontrast böte.

Was ebenso sofort ins Auge fällt sind die größeren Vorschaubilder, die Apple nutzt, um Inhalte anzupreisen. Auf vielen Unterseiten werden zuoberst entweder rechteckige Kacheln in einem Karussell präsentiert oder aber viereckige. In jedem Fall sind die Bilder dominanter als vorher.

In der Albenübersicht wird dem Cover-Artwork mehr Raum gegeben und zudem kann der Anbieter ein Banner nutzen oder den Hintergrund verändern, wenn er möchte. Dies kennen Sie zum Teil aus dem App Store bereits.

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