Touch Bar: Entwickler können sich austoben

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Mark Brownlee war am Donnerstagabend Gast bei Apples Mac-Event. Dort konnte der YouTuber kurz nach der Enthüllung der neuen MacBook-Pro-Generation ein exklusives Interview mit Appels Software-Chef Craig Federighi führen. Selbstverständlich konzentrierte sich dieses Interview auf die neue Touch Bar der MacBook-Pro-Computer. Aber auch einige andere Details kamen zur Sprache.

Der YouTube Marques Brownlee veröffentlichte gestern Nacht noch ein exklusives Interview mit Apples Software-Chef Craig Federighi zum neuen MacBook Pro. Brownlee konnte das Interview offenbar am Rande der gestrigen Mac-Veranstaltung Apples führen. Zentrales Thema war natürlich nichts Anderes als die Touch Bar der neuen Apple-Notebooks.

Touch Bar: Gekommen um zu bleiben

Auf eine eigentlich harmlose Frage hin verriet Federighi, dass Apple offenbar lange auf die Touch Bar hingearbeitet habe. Erst jetzt sei die Technologie weit genug gewesen, das Feature genauso umzusetzen. Damit deutet Apples Software-Chef an, dass Apple nicht nur seit einiger Zeit, vielleicht seit Jahren, Pläne für die Touch Bar hatte, sondern dass die Touch Bar in dieser Form erst einmal erhalten bleibt. Sie wird also wahrscheinlich nicht größer, kleiner, verschoben oder ähnliches. Auch eine Touch Bar im Trackpad dürfte damit ausgeschlossen sein.

Die zukünftige weitere Entwicklung der Touch Bar und ihrer Funktionen wird dagegen hauptsächlich über Software stattfinden. Federighi glaubt zudem, dass die Touch Bar Funktionen erhalten wird, die sich Apple bisher nicht einmal selbst vorstellen kann. Drittentwickler haben Federighi zufolge bereits damit begonnen erste Ideen für Anwendungen umzusetzen. Außerdem hat Apple Design-Richtlinien für die Touch Bar veröffentlicht, an denen sich Entwickler orientieren können.

Zu guter Letzt verriet Federighi im Interview noch, was eigentlich passiert, wenn er einen Prototyp mit nach Hause nimmt und die Familie zu Besuch kommt.

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