Videoloops auf Twitter: Aus Vine wird nun Vine Camera - Hack The Mac

Videoloops auf Twitter: Aus Vine wird nun Vine Camera

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Vor mehreren Wochen kündigte das Mutterunternehmen Twitter die Abschaltung des beliebten Kurzvideo-Portals Vine an. In den letzten Wochen gab man den Nutzern noch die Möglichkeit die eigenen Videos herunterzuladen, bevor diese ab dem 17. Januar 2017 nicht mehr zum Download bereitstehen werden. Gleichzeitig hat man damit begonnen die auf Twitter hochgeladenen kurzen Videos in einer ständigen Schleife dazustellen und aus der Vine-App wurde Vine Camera.

Bis gestern hatten die Nutzer Zeit Ihre kurzen Videos von Vine herunterzuladen, bevor man die Community am heutigen Tag komplett schließen wird. Um den Übergang so einfach wie möglich zu gestalten, hat das Mutterunternehmen Twitter auf der eigenen Microblogging-Site damit begonnen alle hochgeladenen kurzen Videos automatisch in eine Dauerschleife zu versetzen. Allerdings wird dies nur auf Videos angewandt, die kürzer als 6,5 Sekunden sind und ahmt damit das Vine-Feature nach. 

Etwa zur selben Zeit ging auch das Update für die iOS-App im App Store online und benennt damit Vine in Vine Camera um. Dieses entfernt nicht nur die Comunity-Funktion, sondern beschneidet den Umfang drastisch. Es fehlt nicht nur die Möglichkeit seine bis zu 6,5 sekündigen Werke mit anderen Vine-Nutzern zu teilen. Auch sonst wurde die Menüführung angepasst. 

Die Videos lassen sich jedoch weiterhin in der App zusammenschneiden und als Schleife erstellen. Dabei stehen noch einige Standardwerkzeuge, wie Raster-Overlay, AF-Fokus, Ghost-Werkzeug, zur Verfügung. Die Entwürfe können dann für später in der App gespeichert werden. Auch das Teilen ist möglich – jedoch nur über Twitter. Die kurzen Videos können allerdings auch auf dem Smartphone gespeichert werden.

Wer es bisher versäumt hat, die eigenen Vines zu sichern, hat noch jetzt noch die letzte Chance, bevor die Funktion abgeschaltet wird.

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Vine

Entwickler: VINE LABS INC


Preis: Gratis
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